Ein Ende ist in Sicht

Die ewige Knochenmühle der Exeltabellen wird Mitte August meine Überreste ausspucken und dann werde ich versuchen daraus etwas Neues zu basteln. Einerseits ein bisschen komisch plötzlich ohne festes Gerüst an Arbeitszeiten und Lohn dazustehen, andererseits endlich mal wieder die Möglichkeit ein Leben zu haben. Die große weite Welt wartet auf mich und meine Ideen und mich grausts nur noch bei dem Gedanken vielleicht zulange mit der Kündigung gewartet zu haben. Vielleicht ist mein Leben ja bereits verschwendet, meine Jugend ist´s ja sowieso. Aber letzten Endes hat mich das alles hierhergebracht und nun liegt es wie immer an mir und ein paar günstigen Zufällen und ich reiße die Weltherrschaft an mich.
Wie auch immer, ich möchte meinem Hirn gerne neues Futter auch während der Arbeitszeiten geben und dazu sind neue Wege und Herausforderungen gefragt.

Fazit des Eintrags:
- Auch im Sinne des fluiden Denkens
- Arsch- respektive Hirnhochkriegen hilft immer
- Ist leichter als gedacht
- und macht froh

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